ZENTRALE HILFE · DETAILDOKUMENTATION
Virtuelle Töpfe: Steuern, Betrieb, Investitionen, Rücklagen
INVOMASTER ANLEITUNG · RELEASE-DOKUMENTATION

Virtuelle Töpfe: Steuern, Betrieb, Investitionen, Rücklagen

Fertig
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Was bedeutet dieser Bereich?

Virtuelle Töpfe sind keine echten Bankkonten. Sie sagen nur: Von dem real vorhandenen Geld ist ein Teil bereits für einen Zweck reserviert. Dadurch sieht der Unternehmer nicht nur „30.000 EUR Bank“, sondern z. B. „8.000 EUR davon gehören faktisch zu Steuern“.

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Wo findet der Nutzer das in InvoMaster?

Buchhaltung -> Finanzcenter -> virtuelle Töpfe / Reservierungen.

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Was muss der Nutzer tun?

  1. Standardtöpfe prüfen.
  2. Eigene Töpfe nur anlegen, wenn sie einen echten Planungszweck haben.
  3. Investitionsreservierung bei Bedarf festlegen.
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Was erledigt InvoMaster danach automatisch?

  • Bildet Steuerreserve.
  • Berücksichtigt manuelle Reservierungen.
  • Reduziert frei verfügbare Liquidität ohne Banküberweisung.
  • Löst Reserve bei tatsächlicher Zahlung passend auf.
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Was passiert kaufmännisch / steuerlich im Hintergrund?

Die Summe der Töpfe darf nicht mit echtem Bankvermögen verwechselt werden. Ein Topf ist eine interne Zweckbindung.

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Praxisbeispiel

Beispiel Bank 25.000 EUR; Steuerreserve 6.000 EUR; Fixkostenreserve 4.000 EUR; Investition 5.000 EUR. Frei verfügbar ist deutlich weniger als 25.000 EUR.
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Sonderfälle, die man kennen muss

  • Reserve übersteigt reales Geld
  • doppelte Reservierung
  • Steuerzahlung erfolgt
  • Investition wird gestrichen
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Woran erkennt man, dass der Vorgang erledigt ist?

  • Topfsumme ist nachvollziehbar.
  • Jede Reserve hat Zweck und Herkunft.
  • Frei verfügbar wird nicht doppelt vermindert.