INVOMASTER ANLEITUNG · RELEASE-DOKUMENTATION
Personalaufwand und Liquiditätsplanung
01
Was bedeutet dieser Bereich?
Die Mitarbeiterdaten und Zeiterfassung existieren bereits. Der Finanzkern nutzt sie für Personalkosten- und Liquiditätsplanung. InvoMaster behauptet dabei nicht, eine vollständige Lohnabrechnung zu ersetzen, solange keine vollständige Lohnfachlogik/Abrechnungsdaten vorliegen.
02
Wo findet der Nutzer das in InvoMaster?
Buchhaltung -> Operativ -> Personalaufwand; bestehendes Mitarbeiter-Modul.
03
Was muss der Nutzer tun?
- Monat auswählen.
- Planungs-Nebenkostensatz nur als Planung festlegen.
- Echte Lohnabrechnungswerte importieren/bestätigen, bevor eine endgültige Lohnbuchung erfolgt.
04
Was erledigt InvoMaster danach automatisch?
- Berechnet Vorschau aus Monatsgehalt/Stundenlohn und Ist-Zeit.
- Plant Auszahlung in Liquidität.
- Kann bestätigte/importierte Lohnwerte als Personalkosten buchen.
- Verhindert, dass reine Schätzung als echte Lohnabrechnung finalisiert wird.
05
Was passiert kaufmännisch / steuerlich im Hintergrund?
Planungswerte sind Managementinformationen. Lohnsteuer, Sozialversicherung und individuelle Abrechnung sind fachlich komplex und dürfen nicht aus einem pauschalen Prozentwert als „fertige Lohnabrechnung“ erzeugt werden.
06
Praxisbeispiel
| Beispiel Mitarbeiter Monatsgehalt 3.500 EUR; InvoMaster plant Auszahlung und optional pauschalen Arbeitgeber-Kostenpuffer. Erst echte Abrechnungsdaten werden final gebucht. |
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07
Sonderfälle, die man kennen muss
- Eintritt/Austritt untermonatlich
- Krankheit/Erstattungen
- Sachbezug
- Vorschuss
- Reisekosten
08
Woran erkennt man, dass der Vorgang erledigt ist?
- Vorschau ist als Vorschau gekennzeichnet.
- Keine Schätzung wurde als amtliche Lohnabrechnung ausgegeben.