INVOMASTER ANLEITUNG · RELEASE-DOKUMENTATION
Fixkosten und Verträge - einmal anlegen, danach laufen lassen
01
Was bedeutet dieser Bereich?
Fixkosten sind wiederkehrende, planbare Ausgaben wie Miete, Telefon, Software, Versicherung oder Leasing. Sie sind für die Liquidität besonders wertvoll, weil InvoMaster die Belastung schon vor dem Bankabgang kennt.
02
Wo findet der Nutzer das in InvoMaster?
Buchhaltung -> Finanzcenter -> Fixkosten / Verträge.
03
Was muss der Nutzer tun?
- Lieferant/Empfänger einmal erfassen.
- Turnus und nächste Fälligkeit festlegen.
- Betrag oder Toleranz hinterlegen.
- Kostenkonto/Steuerbehandlung einmal bestätigen.
- Optional Vertragsbeginn, Ende und Kündigungsfrist pflegen.
04
Was erledigt InvoMaster danach automatisch?
- Erzeugt kommende Fixkostentermine.
- Berücksichtigt sie vorab in planbarer Liquidität.
- Erkennt passende Bankabbuchungen.
- Bei bestätigter Regel verarbeitet es Bank -> Eingangsbeleg/Verbindlichkeit/Zahlung/Journal durch.
- Schreibt nächsten Termin fort.
- Meldet Preisabweichung oder fehlende Belastung.
05
Was passiert kaufmännisch / steuerlich im Hintergrund?
Fixkostenplanung ist keine erfundene Buchung. Vor der echten Abbuchung ist es eine geplante Verpflichtung/Reservierung; der reale Geldabfluss entsteht erst bei Zahlung.
06
Praxisbeispiel
| Beispiel Miete 1.500 EUR jeweils zum 3. des Monats. Am Monatsanfang reduziert die Planung bereits die verfügbare 30-Tage-Liquidität. Am 3. erkennt InvoMaster die Lastschrift und verarbeitet den Vorgang. |
|---|
07
Sonderfälle, die man kennen muss
- Betrag schwankt
- Vertrag endet
- kostenfreier Monat
- doppelte Lastschrift
- Gutschrift/Erstattung
- jährliche statt monatliche Zahlung
08
Woran erkennt man, dass der Vorgang erledigt ist?
- Nächste Fälligkeit vorhanden.
- Banktreffer wird automatisch abgeschlossen, wenn Regel sicher ist.
- Abweichungen landen in Entscheidung statt stiller Falschbuchung.