ZENTRALE HILFE · DETAILDOKUMENTATION
E-Rechnung: Ausgang und Eingang
INVOMASTER ANLEITUNG · RELEASE-DOKUMENTATION

E-Rechnung: Ausgang und Eingang

Fertig
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Was bedeutet dieser Bereich?

Seit 2025 ist die E-Rechnung im inländischen B2B-Bereich schrittweise verpflichtend. Eine E-Rechnung ist seit 2025 nicht einfach irgendein PDF, sondern ein strukturiertes elektronisches Format, das elektronische Verarbeitung ermöglicht. InvoMaster erzeugt und verarbeitet strukturierte Rechnungsdaten und bewahrt den maßgeblichen strukturierten Teil auf.

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Wo findet der Nutzer das in InvoMaster?

Rechnung -> E-Rechnung Export / Eingangsbelege -> XML/E-Rechnung.

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Was muss der Nutzer tun?

  1. Empfängerdaten/Endpoint soweit nötig in Stammdaten pflegen.
  2. Bei Eingangs-E-Rechnung XML hochladen/empfangen.
  3. Validierungsfehler prüfen.
  4. Bei hybriden Formaten strukturierten Inhalt als führend behandeln.
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Was erledigt InvoMaster danach automatisch?

  • Erzeugt strukturierten Ausgangsdatensatz.
  • Liest Eingangs-XML ohne OCR-Abhängigkeit.
  • Archiviert Originalteil.
  • Übernimmt Werte in denselben Eingangsbeleg-/Buchungsprozess.
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Was passiert kaufmännisch / steuerlich im Hintergrund?

Das BMF weist darauf hin, dass Unternehmen seit 01.01.2025 E-Rechnungen empfangen können müssen. Kleinunternehmer sind zwar von bestimmten Ausstellungspflichten ausgenommen, müssen aber empfangen können.

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Praxisbeispiel

Beispiel Lieferant sendet ZUGFeRD/XRechnung. InvoMaster liest Rechnungsnummer, Betrag, Steuer und Lieferant strukturiert, statt ein PDF-Bild per OCR zu erraten.
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Sonderfälle, die man kennen muss

  • B2C
  • Kleinbetragsrechnung
  • Kleinunternehmer
  • B2G/Leitweg-ID
  • hybrides Format mit Abweichung
  • Anzahlung/Schlussrechnung
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Woran erkennt man, dass der Vorgang erledigt ist?

  • Original-XML vorhanden.
  • Validierungsstatus sichtbar.
  • Keine doppelte Erfassung zusätzlich über OCR.